On the road

Posted in Impressionen, Inseltagebuch on Januar 17, 2017 by maryoga

Seit ein paar Tagen sind wir in unserem Apollo Hitop Camper unterwegs.
Handlich zu fahren, praktisch zum Leben, klein und fein….

imag1719….und haben uns ans Camperleben gewöhnt. Um ehrlich zu sein, die ersten zwei Nächte waren etwas „harzig“ und wir uns noch nicht gewohnt an die kleine Fläche zum Sein und Schlafen. Da ist halt eine PrivatePoolVilla schon etwas luxuriöser 😉 Doch waren es auch die Nachbarskinder auf den Campingplätzen, die uns doch die Nächte haben kurz werden lassen. Kleinkinder die schreien sind nicht einfach so auszublenden. Nun gut, danach schliefen wir auf „Rest Areas“, etwas wilder und nur mit Plumpsklo, doch dafür mit etwas mehr Freiraum und ruhigen Nächten.

ausSchon praktisch, Auto abstellen, Stühle und Tisch aufstellen, fertig….

aus1Das „Bussli“ fährt sich gut und sogar R. kann drinnen stehen, was sehr praktisch ist.
(Gerade gäbig beim Abwaschen oder  Kaffee kochen;-)

aus8 Übernachtung im Wald, viel Platz um uns herum…..

….und heute schlafen wir da, mit dieser Aussicht

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„On the road“ von Sydney nach Melbourne und dies mehrheitlich der Küste entlang. Ab und zu mal mit einem Abstecher ins Landesinnere, doch immer wieder am Meer. In Sydney hatten wir heisse&trockene 38 Grad und je südlicher wir nun fahren, desto kühler wird es, im Moment sehr angenehm bei etwa 27 Grad.
Die Nächte sind kühl und perfekt zum Kuscheln 😉

aus3Eines der Pausenplätzchen, direkt hinter dem Strand

Der Pazifik ist erfrischend und gerade für ein Morgenbad perfekt
um dann wach und munter mit dem Bus loszufahren.

aus15Da es an diesem Morgen keinen Sandstrand hatte um ins Wasser zu watscheln,
fanden wir einen Pool direkt mit Meereswasser gefüllt.

aus9Ein schönes Gefühl in diesem natürlichen Pool zu schwimmen.
Ich hatte fast ein bisschen „Aaregefühle“, so erquickend war es….

Für heute noch ein paar „Strandschaftsimpressionen“

aus2Salmon Rock Beach

aus10Irgendwo Beach

aus16Einsame Beach

aus13Durchfahr Beach

imag1705Fluss Beach

aus17Etwas weiter weg Beach

aus5Blumen vor Beach

Da wir wohl 1500 Kilometer in nur 11 Tagen fahren,
sind wir täglich on the road. Gut, heute gönnen wir uns mal einen Ruhetag.

Ausgeschlafen, lange und ausgiebig gefrühstückt (mit frischen Erdbeeren und Passionsfrüchten),
Wäsche waschen, Mails schreiben, Föteli anschauen, Sein,
kurz ins Meer hüpfen und sofort wieder der Sonne entfliehen, wir lassen es uns gut gehen.

In sechs Tagen geben wir den Bus in Melbourne wieder ab und bis dahin geniessen wir all die Landschaftsbilder die an uns vorbeirauschen. Geniessen die Tierwelt und die immer freundlichen und sehr aufgeschlossenen Aussies.

See ya later

 

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First stop Sydney

Posted in Impressionen on Januar 11, 2017 by maryoga

Kulturschock nach der Insel….Nach einem kurzen Stop auf Bali sind wir in der Grossstadt Sydney angekommen und waren am ersten Tag gerade etwas überfordert. Doch nach einer Mütze Schlaf und Entdeckungslust waren wir gestern in der Stadt, am Hafen und auch in Manly am Strand. Schön war’s…..

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Die Eindrücke von Sydney waren durchwegs positiv, gerade das Quartier in welchem wir übernachtet haben, gefiel mir gut. Newtown (niutun ausgeprochen) ist eher ein alternativ Szenen Quartier und hat ganz viele coole kleine Bars, Restaurants und Läden. Was mir am Meisten aufgefallen ist sind all die Graffitis, sprich Kunstwerke.

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Good day from Sydney 🙂

Picture of the day

Posted in Impressionen on Januar 11, 2017 by maryoga

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Frische australische Erdbeeren essen am Strand von Manly in Sydney. Das bei 35 Grad mit einem angenehmen Wind der über den Rücken weht. Die trockene Hitze gut aushaltend und das Leben geniessend. So darf es sein, weiter so Australien…..

Geburtstag….

Posted in Impressionen, Inseltagebuch on Januar 9, 2017 by maryoga

….von Marionna Maya, dies war vor einem Monat. Da mir dies schon wieder lange her vorkommt, es aber erst gerade war, möchte ich euch doch auch noch daran teilhaben lassen.

Maya und ich fuhren also an diesem Tag ins Dorf und hatten die Ehre die einzigen Weissen beim Sonntagsgottesdienst zu sein. Ich war gerührt von der Hingabe der Menschen, die Verbundenheit aller und auch wie schön sich alle „herausgeputzt“ hatten. Gut, es war während der Messe ein Kommen und Gehen und nicht so still wie wir es bei uns gewohnt sind. Doch fand ich es sehr interessant zu beobachten wie die Kinder einfach sein durften, die Männer mal zum Rauchen raus gingen und wieder kamen und es lebte….Überhaupt wie locker das Ganze war, obschon der Pfarrer vorne ernst und fast ein bisschen gefürchig war. Was er erzählt hat konnte ich nicht verstehen und ehrlich gesagt hat es mich auch nicht sonderlich interessiert. Was mir jedoch sehr gefallen und sogar berührt hat waren die einzelnen Auftritte einer gemischten Chorgruppe von Jugendlichen, ihre Auftritte gingen mir unter die Haut, die Gitarrengesänge und die Stimmen waren einzigartig. Echt schön. Abwechselnd sangen dann auch ein paar junge Männer und zum Schluss auch die alten Männer. So etwas erwartete ich nicht und fand dieser Kirchengang als einer der Schönsten an die ich mich erinnern kann. Nachdem der Gottesdienst vorbei war, durften oder mussten wir beim Herausgehen allen „wichtigen der Kirchgemeinde“ die Hände schütteln und wir waren natürlich die Attraktion.

imag1272Die Kirche des Dorfes, von oben bis unten mit weissen Fliesen….

imag1271Danach wurden wir im Haus der Eltern von Antonia (sie ist die Mama von Marionna)  erwartet. Die ganze Familie hatte sich grosse Mühe gegeben und extra für uns und die Kirchgemeinde von rund 20 Personen,  Essen und Trinken zubereitet. Davon habe ich keine Bilder gemacht und leider auch nicht von der Zeremonie mit der Geburtstagstorte. Die Bilder sind jedoch in mir gespeichert. Ich war froh, als die „Kirchenleute“ wieder gingen und alle etwas entspannter wurden.

imag1274 imag1273Es gab sogar Musik und die Familie Dimara hatte sich einen kleinen Generator gekauft, damit sie Strom hatten und Musik abspielen konnten. Auch wurde extra eine Thermoskanne eingekauft, damit Maya und ich wasserlöslichen Cappuccino trinken konnte.

Uns beiden war dies überhaupt nicht recht und steckten dem Vater von Antonia (der übrigens einer der Holzlieferanten der Insel ist) ein „paar Nötlis“ in die Hand.

imag1276Die Grossmama die jedoch die Kleine „aufzieht“, da Antonia bei uns arbeitet. Dies ist in Indonesien üblicher als bei uns, gerade wenn Frauen alleinerziehend sind, leben die Kinder bei den Grosseltern.

Die kleine Marionna war krank und hatte Fieber und kam vom ganzen Anlass nicht wirklich viel mit. Trotzdem war es schön, sie kennengelernt zu haben.

 imag1300Antonia und die beiden M.’s

imag1280„Gschänkliübergabe“. Diese werden jedoch jeweils erst ausgepackt wenn alle weg sind. Dies aus dem Grund wenn ein Geschenk nicht gefällt, es für beide Parteien nicht unangenehm werden kann. Ich hätte so gerne Maus gespielt als sie die Kleidchen ausgepackt haben.

Und zum Abschluss noch ein paar Schnappschüsse vom Dorf, die ich auf dem Weg zurück zum „Hafen“ gemacht habe. imag1302 imag1304 imag1305 imag1306 imag1310

Selamat jalan – Gute Reise und das immer wieder –

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Pictures of the day

Posted in Impressionen on Januar 8, 2017 by maryoga

Ab jetzt sind wir drei Wochen unterwegs und wir sind reif für „Qualitytime“ mit uns. Die Insel hat uns voll und ganz eingenommen und wir waren dabei mit allem was wir haben. Umso mehr brauchen wir nun eine Pause.

Was mir jedoch immer wieder gefällt ist die Tatsache,dass wir in einem Paradies leben wo Menschen Ferien machen und ich mich privilegiert fühle,dass ich DA sein kann…

Hier noch ein paar wenige Schnappschüsse der letzten Tage….

Traditionelles Schweizer Raclette am Strand

Traditionelles Schweizer Raclette am Strand, sogar mit Silberzwiebeln und Cornichons

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Mit echtem Ofen,natürlich importiert, der Käse auch…

Die erste Bar in Raja Ampat kurz vor der Eröffnung

…und dies in der ersten und schönsten Bar in Raja Ampat. Hier kurz vor der Eröffnung

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Sunset Lounge mit der Bar im Hintergrund, habt ihr das Boot oben auf dem Dach gesehen?

Nicht? Wartet ich zeige es euch ewas von näher….

Ein Holzboot mit Papua Figuren, die aufs Meer raus zeigen. Neuste Kreation von Pak Busro, dem Künstler, der nebst dem Bau der Bar auch noch Kunst gemacht hat.

Ein Holzboot mit Papua Figuren, die aufs Meer raus zeigen. Neuste Kreation von Pak Busro, dem Künstler, der nebst dem Bau der Bar auch noch Kunst gemacht hat.

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Die Bar erlebte ein paar „Pre Openings“, eine etwas „abverheite“ Eröffnung und danach jenste weitere Premieren an Weihnachten und Neujahr mit dem Staff. Ab jetzt werden an der neuen Bar auch mit den Gästen Geschichte geschrieben 😉

Einen hab’ich noch..

Posted in Uncategorized on Dezember 9, 2016 by maryoga

Vor ein paar Tagen hat sich ein Gast mit einem Gedicht von Joachim Ringelnatz bei mir verabschiedet:

„Ein männlicher Briefmark erlebte was Schönes, bevor er klebte. Er war von einer Prinzessin beleckt. Da war die Liebe in ihm erweckt. Er wollte sie wiederküssen, doch hat er verreisen müssen. So liebte er sie vergebens. Das ist die Tragik des Lebens.“ Schön nicht?

Wir sind da…

Posted in Inseltagebuch on Dezember 9, 2016 by maryoga

Liebe Freunde und Familie

Vor einem Monat sind wir auf der Insel Pef angekommen und bleiben also noch ein bisschen…… Da jedoch der Provider in HongKong meine Blogadresse nicht mehr mag, habe ich keinen Zugriff mehr auf den Blog. Heute, nach einem Monat auf der Insel, sind wir wieder mal auf dem Festland in So(w)rong und somit habe ich Zugriff auf die Seite. Darum kurz ein Zeichen von mir. Und auch ein „Picture of the day“ mit einer schönen Ansicht vom Resort.

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Ich könnte schon wieder Kapitel schreiben über das Erlebte in den letzten Wochen, es ist immer etwas los, wenn nicht mit dem Staff, dann mit den Gästen oder mit uns selbst 🙂 Da ich gar nicht weiss wo anfangen, beginne ich gar nicht 😉

Ich wünsche Euch allen frohe Weihnachten und schon bald einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ich weiss, es dauert noch etwas, doch werde ich bis anfangs Januar wieder „Bloglos“ sein. So sei es und im Januar sind wir dann in Australien unterwegs. Ich freue mich bereits sehr, doch bis dahin geniessen und verdienen wir uns noch die Zeit auf der Insel.

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Häbets guet und tüet Guets

M.