Archive for the weiter geben Category

Wer bist du?

Posted in laut gedacht, weiter geben on März 15, 2019 by maryoga

Eine Geschichte, die mir gerade begegnet ist und die ich gerne teilen möchte.

Diese Geschichte erinnert mich an eine Begegnung die ich vor rund 20 Jahren in Indien hatte. Es war zwar kein Richter, Gott oder Guru (Meister) der mich das fragte, aber es brachte mich damals ins Zweifeln und ich verstand nicht, was diese Person genau von mir wissen und hören wollte. Ich hatte keine Antwort darauf.

Heute bin ich.  Auch wenn auf dem Weg zu mir, weder erleuchtet noch beinahe dran. Ich bin.  (So Vieles und Nichts)

Danke dem Schriftsteller Anthony de Mello für’s Erinnern….

Wer bist du?

Eine Frau lag im Koma. Plötzlich hatte sie das Gefühl, sie käme in den Himmel und stände vor dem Richterstuhl.
„Wer bist du?“ fragte eine Stimme.
„Ich bin die Frau des Bürgermeisters“, erwiderte sie.
„Ich habe nicht gefragt, wessen Ehefrau du bist, sondern wer du bist.“
„Ich bin die Mutter von vier Kindern“.
„Ich habe nicht gefragt, wessen Mutter du bist, sondern wer du bist.“
„Ich bin Lehrerin.“
„Ich habe nicht nach deinem Beruf gefragt, sondern wer du bist.“
Und so ging es weiter. Alles, was sie erwiderte, schien keine befriedigende Antwort auf die Frage zu sein „Wer bist du“.
„Ich bin eine Christin.“
„Ich fragte nicht, welcher Religion du angehörst, sondern wer du bist.“
„Ich bin die, die jeden Tag in die Kirche ging und immer den Armen und Hilfsbedürftigen half.“
„Ich fragte nicht, was du tatest, sondern wer du bist.“
Offensichtlich bestand sie die Prüfung nicht, denn sie wurde zurück auf die Erde geschickt. Als sie wieder gesund war, beschloss sie, herauszufinden, wer sie war. Und darin lag der ganze Unterschied.

Die Moral der Geschichte: „Deine Pflicht ist es, zu sein. Nicht irgend jemand, nicht ein Niemand – denn darin liegt Habgier und Ehrgeiz -, nicht dies oder jenes zu sein – und dadurch abhängig zu werden- , sondern einfach zu sein.

So einfach und so schwierig.

Fällt es dir auch auf, dass wenn du jemanden Neues kennenlernst, einer der ersten Fragen jeweils ist, was er oder sie beruflich tut? Verheiratet ist oder Kinder hat?
Brauchen wir das um uns ein Bild zu machen welches jedoch „nur“ unseres ist?
Macht es uns „sicherer“ wenn wir wissen was das Gegenüber für einen Beruf ausübt?
Brauchen wir „das Schubladisieren“ weil wir nichts anderes kennen?

Was sind wir ohne all das?

Einen sinnfragenden Gedankengruss zu dir in die Welt

Herzlich M.

 

 

 

 

 

 

 

https://maryoga.wordpress.com/

Bald schon…..

Posted in laut gedacht, weiter geben on März 19, 2018 by maryoga

……findet ihr unter der Adresse von http://www.maryoga.ch

meine neue Homepage zu Yoga, Seelenzentriertem Coaching und….

Für Menschen die nun vielleicht schon auf der Seite gelandet sind & nicht
ganz verstehen was dieser Blog mit Yoga und Coaching zu tun hat?
Noch nicht so viel….

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Doch lade ich euch ein, dass Ihr  in meinen Beiträgen der letzten acht Jahre schnuppert.
Ihr auf diese Weise einen Teil von mir kennenlernen könnt, der nicht
mit Yoga oder seelenzentriertem Coaching zu tun hat.
Und doch dazu geführt hat da zu sein wo ich im Moment bin.

Alles ist verbunden, ganzheitlich und klar….

more is coming soon…..

Auf dem Weg…..

Posted in laut gedacht, weiter geben on Juli 14, 2016 by maryoga

zur Erleuchtung? Hihi, noch weit weg davon und doch neu inspiriert von einer Frau die nicht nur ein Buch geschrieben hat, sondern aus meiner Sicht auch erleuchtet ist. Gerne möchte ich euch einen Ausschnitt aus ihrem Buch “ Im Kreis der Liebe leben -Mut zum wahren Mensch-Sein mitgeben. Wie schon ein paar Mal, geht es wieder um den einzigen Moment den wir haben, das JETZT.

„Erleuchtung kann als ein Prozess gesehen werden, der jeden Augenblick stattfindet. Kein Mensch kann wirklich erleuchtet sein; denn leuchten kann ES nur vollständig, wenn niemand da ist. Nach einer Erfahrung der Union Mystica, die oft nur einen sehr kurzen Einblick gewährt, geht das Leben weiter. Aber es gibt einen neuen inneren Bezug. Auf einem inneren Weg geht es um Selbstverwirklichung. Selbsterkenntnis und Selbstverwirklichung . Die Transformation von einem ICH-fixierten in einen ICH-freien Raum benötigt für die meisten Menschen Zeit. Wir erfahren dabei, dass die gebundene ICH- Kraft mehr und mehr zu einer Gewissheit und Lebenswurzel wird. In der allertiefsten Tiefe ist absolute Stille, das grosse Geheimnis – jenseits des Nennbaren. Es ist, was ist. Im Alltag zeigt sich Gewahrsein – das, was ist – immer deutlicher. Ich vermag mehr und mehr ganz in diesem Augenblick , im Jetzt, zu leben, ohne die Vergangenheit oder in die Zukunft abzuschweifen. Gewahrsein ist, war und wird immer sein. Gewahrsein ist die einzige Konstante- und gleichzeitig ist jeder Tag neu. Jeder Tag ist ein guter Tag. Jeder Tag ist ein neuer Tag, und jeder Tag bringt neue Herausforderungen. Im Jetzt paart sich Gewahrsein mit einer ungeheuren Dynamik, die in der absoluten Stille wurzelt. So ist es das Gewahrsein, das unveränderlich und immer ist, wie ein Surfbrett, das ich jeden Tag hervorhole, um die Wellen im alltäglichen Geschehen zu reiten. Manchmal sind es kleine Wellen, manchmal sind es grössere Wellen. In diesem Hier und Jetzt verschwindet auch allmählich immer mehr die persönliche Geschichte, d.h. die Identifikation damit. Sie wird unwichtig. Sie verliert an Bedeutung. Ohne eigene Geschichte sind wir frei. Es bedeutet , dass die Konditionierungen – persönlich, familiär, gesellschaftlich- transzendiert sind. Das Leben entfaltet sich spontan und natürlich. Es gibt nur diesen Augenblick. Das Leben ist immer nur Jetzt. Es ist das Einzige, was wirklich existiert. Ausser dem Hier und Jetzt gibt es keine Sicherheit. Alles andere ist unsicher. Wir wissen nichts. Und selbst wenn wir diesen Augenblick genau betrachten, was ist er? Wer sind wir? Was ist die Welt, das Universum? Wissen wir es wirklich?

Danke Annette Kaiser für deine Zeilen. Ich bin sicher, dass sie mich weiterbegleiten wird in meinem täglichen Sein. Vielleicht könnt ihr mit diesen Zeilen nichts anfangen und vielleicht jedoch bleibt etwas „hängen“?

Alles Liebe M.

Wer sucht der findet….

Posted in laut gedacht, weiter geben on September 4, 2014 by maryoga

…..Wir verkaufen unser Auto….“Grosspäpu“, da es auf der Insel nicht gebraucht werden kann 😉

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Wer braucht, sucht eins oder kennt jemanden der eines braucht und nicht zu viel bezahlen möchte?

Es ist kein ein Bijou von Auto, doch fährt er tip top von A nach B und hat auch, so glaube ich, keinen Preis für schönes Desing gewonnen.
Hat rund 70’000 km auf dem Tacho, ist ein 2Türer, Farbe silber, Jahrgang 2002 und das Innenleben ist schlicht und grau. Das Auto hat ein paar Kratzer, welche nicht stören wenn man nicht hinschaut 🙂 Kein Rost oder Sonstiges und geprüft wurde es im September 2013. Winterpneus montiert. Klimaanlage, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, Fahrersitz mit Lordosenstütze.

Wer sich für mehr Infos interessiert, dann bitte ganz schnell bei mir melden.

 

Niemand sucht aus….

Posted in laut gedacht, weiter geben on September 3, 2014 by maryoga
Man sucht sich das Land seiner
Geburt nicht aus,
und liebt doch das Land, wo man
geboren wurde.
Man sucht sich die Zeit nicht aus,
in der man die Welt betritt,
aber muß Spuren in seiner Zeit
hinterlassen.
Seiner Verantwortung kann sich
niemand entziehen.
Niemand kann seine Augen
verschließen, nicht seine Ohren,
stumm werden und sich die
Hände abschneiden.
Es ist die Pflicht von allen zu lieben,
ein Leben zu leben,
ein Ziel zu erreichen.
Wir suchen den Zeitpunkt nicht aus,
zu dem wir die Welt betreten,
aber gestalten können wir diese Welt,
worin das Samenkorn wächst,
das wir in uns tragen.
Gioconda Belli

Es ist schon wieder…..

Posted in Inseltagebuch, weiter geben on Februar 14, 2014 by maryoga

….so ein Tag zum Flügel ausbreiten…..IMAG1275

Mir hat vor Jahren einmal ein Mann gesagt, dass für ihn jeder Tag Valentinstag sei,
weil er jeden Tag an mich denken würde.
Das waren Worte die mich heute noch berühren.

Ich wünsche euch allen auch Menschen  die an euch denken,
sei es Mann oder Frau.
Somit geniesst die Momente, den Tag, das Leben, das Sein.

Jetzt zum Jetzt

Posted in laut gedacht, weiter geben on Dezember 30, 2013 by maryoga

“ Laufe nicht der Vergangenheit nach.
Verliere Dich nicht in der Zukunft.
Die Vergangenheit ist nicht mehr.
Die Zukunft noch nicht gekommen.
Das Leben ist Hier und Jetzt.“

  Buddha

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Menschliche Freiheiten – Virginia Satir

Posted in laut gedacht, weiter geben on September 10, 2013 by maryoga

Virginia Satir hat mich wieder beeindruckt, dies mit der Grundhaltung der „fünf menschlichen Freiheiten“

– Die Freiheit zu sehen und zu hören, was im Moment wirklich da ist, anstatt das, was sein sollte, gewesen ist oder erst sein wird.
– Die Freiheit, das auszusprechen, was ich wirklich fühle und denke, und nicht das, was von mir erwartet wird.
– Die Freiheit, zu meinen Gefühlen zu stehen, und nicht etwas anderes vorzutäuschen.
– Die Freiheit, um das zu bitten, was ich brauche, anstatt immer erst auf Erlaubnis zu warten.
– Die Freiheit, in eigener Verantwortung Risiken einzugehen, anstatt immer nur auf „Nummer sicher zu gehen“ und nichts Neues zu wagen.

Leben wir das? Ich wünsche es uns allen – lasst es euch gut gehen

In aller Munde….

Posted in laut gedacht, weiter geben on August 26, 2013 by maryoga

….ist das Eidgenössische Schwing-und Älplerfest, welches am nächsten Wochenende in Burgdorf über die Bühne gehen wird.
Es ist meines Erachtens der grösste Sportevent in der Schweiz (Sportfest mit Volksfestcharakter) und die Schwingarena mit 52’000 Plätzen
ist das grösste Stadion der Welt, welches nur vorübergehend auf- und abgebaut wird. Soweit ich weiss, ist auch das grösste Fussballstadion in der Schweiz kleiner als die Arena am Schwingfest.

Doch was weiss ich schon :-)?

Zu diesem doch nicht alltäglichen Anlass darf ich nun auch noch mit von der Partie sein. Nicht als Schwingerin, jedoch als Piratin beim Servieren. Dies in einem der Festzelte (Schlagermusik und Trallala inklusive) und es wird garantiert die Post abgehen!

Wer noch nichts über das Fest weiss oder einfach so etwas erfahren möchte, hier ein paar Zahlen und Fakten.
Weitere Infos unter http://www.burgdorf2013.ch
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• 25 Mio. CHF Budget
• 250 000 Besuchende
• 200 OK-Mitglieder
• 4000 Helferinnen und Helfer
• 70 000 Helferstunden
• 5000 Mannstage der Armee
• 90 Hektaren Festgelände

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Auf bald, lieber Gruss, Schwingahoi oder wie heisst es in der Schwingsprache? Gueti Landig im Sagmähl?
M.

Schlüsselerlebnisse

Posted in Impressionen, weiter geben on Juli 25, 2013 by maryoga

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Die Wichtigkeit von Schlüsseln wird mir wieder einmal bewusst. Obschon ich kein eigenes Zuhause habe (oder eher mehrere), bin ich im Besitz von Wohnungsschlüsseln wie nie zuvor. Mittlerweilen habe ich ein System und muss nicht immer Minuten die passenden Schlüssel suchen. Wir kennen das Alle und gehört zu unserem täglichen Tun. Dann gibt es noch die Büroschlüssel, Autoschlüssel, Einstellmöbelschlüssel und alle sind wichtig und da ich über ein paar Wohnungsschlüsselsets verfüge, gibt’s dann noch mehr. (Aus Datenschutzgründen werden hier keine Namen genannt, grins

Jeder Schlüssel hat eine Geschichte und dann gibt es auch immer wieder diese Erlebnisse. Kennt ihr das?

Diese Schlüsselerlebnisse?

Gemäss Wikipedia ist die Bedeutung von Schlüsselerlebnis das Erlebnis was uns dazu führt neue Erkenntnisse zu gewinnen. So ist es, wir leben und erleben und gelangen immer wieder zu neuen Erkenntnissen. Und was lernen wir daraus?

In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Tag, mit oder ohne Schlüsseln
M.