Archiv für Juli, 2016

Pictures of the day – Maratua Revival die X-te

Posted in Impressionen, Inseltagebuch on Juli 26, 2016 by maryoga

Letzte Woche hatten wir ein weiteres „Maratua Revival“. D.h. wir haben unsere Freunde getroffen, die wir damals auf Nabucco und Nunukan Island kennengelernt haben. Matze und Remo waren auch bei uns zu Besuch auf Pef in Raja Ampat und nun eben gab es ein weiteres Wiedersehen. Diesmal hoben wir ab und genossen die Schweiz vom Helikopter aus. Wir starteten in Pfaffnau und genossen die Schweizer Landschaft aus der Höhe. Die grün-blauen Seen, die Berge und Landschaften sind auch für „Einheimische“ immer wieder ein Erlebnis. Danke auch dem Piloten für den schönen und angenehmen Flug 🙂 Einmal mehr habe ich von oben gesehen, wieviele Schweizer einen eigenen Pool haben. IMAG0330Kann ich gerne empfehlen, fliegt doch mal mit den Swisshelicopters……

IMAG0288

Anflug um den RigiIMAG0304Der grosse Mythen, sehr beeindruckender Weg nach oben. Remo meinte der „ZorroWeg“

IMAG0309Irgendwo mit Sicht auf den Vierwaldstättersee

IMAG0316Luzern mit der Kapellbrücke IMG_3682EIFACH SCHÖN

IMG_3690Zwischenlandung auf einem Feld um „eis ga ds zieh“

Am Tag danach machten wir eine Aareböötle Tour
mit Cervelatbrätle unterwegs…..
War das lustig 🙂
-Life is good-

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Auf dem Weg…..

Posted in laut gedacht, weiter geben on Juli 14, 2016 by maryoga

zur Erleuchtung? Hihi, noch weit weg davon und doch neu inspiriert von einer Frau die nicht nur ein Buch geschrieben hat, sondern aus meiner Sicht auch erleuchtet ist. Gerne möchte ich euch einen Ausschnitt aus ihrem Buch “ Im Kreis der Liebe leben -Mut zum wahren Mensch-Sein mitgeben. Wie schon ein paar Mal, geht es wieder um den einzigen Moment den wir haben, das JETZT.

„Erleuchtung kann als ein Prozess gesehen werden, der jeden Augenblick stattfindet. Kein Mensch kann wirklich erleuchtet sein; denn leuchten kann ES nur vollständig, wenn niemand da ist. Nach einer Erfahrung der Union Mystica, die oft nur einen sehr kurzen Einblick gewährt, geht das Leben weiter. Aber es gibt einen neuen inneren Bezug. Auf einem inneren Weg geht es um Selbstverwirklichung. Selbsterkenntnis und Selbstverwirklichung . Die Transformation von einem ICH-fixierten in einen ICH-freien Raum benötigt für die meisten Menschen Zeit. Wir erfahren dabei, dass die gebundene ICH- Kraft mehr und mehr zu einer Gewissheit und Lebenswurzel wird. In der allertiefsten Tiefe ist absolute Stille, das grosse Geheimnis – jenseits des Nennbaren. Es ist, was ist. Im Alltag zeigt sich Gewahrsein – das, was ist – immer deutlicher. Ich vermag mehr und mehr ganz in diesem Augenblick , im Jetzt, zu leben, ohne die Vergangenheit oder in die Zukunft abzuschweifen. Gewahrsein ist, war und wird immer sein. Gewahrsein ist die einzige Konstante- und gleichzeitig ist jeder Tag neu. Jeder Tag ist ein guter Tag. Jeder Tag ist ein neuer Tag, und jeder Tag bringt neue Herausforderungen. Im Jetzt paart sich Gewahrsein mit einer ungeheuren Dynamik, die in der absoluten Stille wurzelt. So ist es das Gewahrsein, das unveränderlich und immer ist, wie ein Surfbrett, das ich jeden Tag hervorhole, um die Wellen im alltäglichen Geschehen zu reiten. Manchmal sind es kleine Wellen, manchmal sind es grössere Wellen. In diesem Hier und Jetzt verschwindet auch allmählich immer mehr die persönliche Geschichte, d.h. die Identifikation damit. Sie wird unwichtig. Sie verliert an Bedeutung. Ohne eigene Geschichte sind wir frei. Es bedeutet , dass die Konditionierungen – persönlich, familiär, gesellschaftlich- transzendiert sind. Das Leben entfaltet sich spontan und natürlich. Es gibt nur diesen Augenblick. Das Leben ist immer nur Jetzt. Es ist das Einzige, was wirklich existiert. Ausser dem Hier und Jetzt gibt es keine Sicherheit. Alles andere ist unsicher. Wir wissen nichts. Und selbst wenn wir diesen Augenblick genau betrachten, was ist er? Wer sind wir? Was ist die Welt, das Universum? Wissen wir es wirklich?

Danke Annette Kaiser für deine Zeilen. Ich bin sicher, dass sie mich weiterbegleiten wird in meinem täglichen Sein. Vielleicht könnt ihr mit diesen Zeilen nichts anfangen und vielleicht jedoch bleibt etwas „hängen“?

Alles Liebe M.

Was tut ihr eigentlich wenn….

Posted in Impressionen, Inseltagebuch on Juli 7, 2016 by maryoga

…das Wetter so „grusig“ ist? Der Monat Juni war ja nicht sooo schön und es gab einige Regentage oder aber einfach kalte, graue Tage. Einige haben mich angesprochen und gemeint, dass wir ja gar nichts zu tun hätten und ob es mir dann nicht langweilig gewesen sei in der Badi. Die meisten haben das Gefühl, dass wenn es nicht so schönes Wetter ist, wir nichts zu tun hätten. Dem war nicht so, denn wir hatten die Chance genützt (und es war schon lange nötig) aufzuräumen, wegzuschmeissen, umzuräumen und neu zu organisieren. Wir konnten all die „Rümlis“ aufräumen, die Putzrümlis, die Werkstatt, das Garage, das Filterhaus und der Malerraum etc. Ich hatte den Eindruck, dass wir zum Teil Sachen entsorgt haben, die wohl schon mehr als 10 Jahre so da lagen…..Pesche und Yvan haben aus dem Vollen geschöpft. So habe ich auch gelernt wie Frau mit einer Trennscheibe Metall auseinandertrennt. Es hat Spass gemacht ausser da, wo ich die Trennscheibe zu fest strapazierte und sie kaputt ging. Das Resultat ist an meinem rechten Mittelfinger noch zu sehen, d.h. das Blau unter dem Nagel wird von Tag zu Tag besser 😉

Schaut mal ein paar Bilder, sieht schön aufgeräumt aus oder? Zum Vergleich hätte ich vorher-nachher Bilder machen sollen……..

wanne1 wanne2 wanne3

Und dann gab es doch noch ein „Zückerli“ auch bei Schlechtwetter. Erinnert ihr euch an die „Badewanne“ in der Badi? Diese kann mit heissem/warmen Wasser gefüllt werden und eignet sich super um sich nach einem kalten Aarebad zu erwärmen. Im Juni war die Aare für mich noch viel zu kalt (10-12 Grad) und darum ging ich dann ins 50 Meter Becken (immerhin schon 18 -19 Grad), schwamm da etwas und erwärmte mich dann in der Badewanne. Das war ein-zweimal meine Beschäftigung abends in der Badi, mit mir alleine und der Natur. Beim ersten Bild ist der Dampf nicht mehr zu sehen, doch es hatte etwas winterliches 🙂

wannewanne4Aussicht von der Wanne aus…..

Als ich jeweils so in der Wanne lag habe ich nur das Glas Prosecco vermisst, hihi.

Und nun ist der Sommer da, die Aare ruft täglich und ich werde von Tag zu Tag brauner 🙂

Geniesst die Sonne und den Sommer – Herzlich M.