Archiv für Juli, 2012

Picture of the day

Posted in Impressionen on Juli 29, 2012 by maryoga

Nun sind auch die beiden tollen und lustigen Mädels weg, die uns zum Teil ganz schön auf Trab gehalten haben. Jedoch hab ich was Neues von Jule gelernt, nämlich: Alle Männer sind Penner 🙂 Was so ja nicht ganz stimmt – Peace dem männlichem Wesen…….

Ps: Heute morgen um sechs war es nur 22 Grad und ich habe gefroren, zum Glück wurde es tagsüber wieder warm!

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Frauentag

Posted in Inseltagebuch on Juli 25, 2012 by maryoga

Heute morgen fuhr ich mit dem Töffli gen Norden und fühlte mich schnell heimisch auf den Strassen. Zu Beginn ganz gemütlich und später schon etwas schneller tukkerte ich vor mich hin, zuerst an der Küste entlang und dann im Stadtchaos von Singaraja. Sandra erwartete mich schon im schönen Puri Bagus Resort in Lovina und wir hatten uns einiges zu erzählen.

Eigentlich wollten wir uns mit einem Spaziergang am Strand etwas „sportlich“ zeigen und ich erklärte überzeugt, dass man überall an der Küste kilometerweit entlanglaufen könne. Gesagt getan und wir liefen los und nach ein paar hundert Metern wurden wir bei einer Baustelle gebremst und nix ging mehr weiter….Das wars dann auch schon mit spazieren. So sassen wir dann in einem Restaurant am Meer und später am und im Pool des Puri Bagus.  Zufrieden, relaxed und abgekühlt, mit Wind und Sonne im Haar fuhr ich bei Sonnenuntergang wieder zurück „nach Hause“ und fühlte mich „Mariönchen Hero like“.

Sandra und Julie auf Motivsuche und ich fand auch eins dabei 😉

Freiraum

Posted in laut gedacht on Juli 24, 2012 by maryoga

Lass dir Freiraum zum Atmen und Vertrauen.
Das Herz erwacht nur durch mutiges Loslassen.
Das ist die Tugend der Ungewissheit.

Garantierte Sicherheit ist ein Aberglaube.
Es gibt sie weder in der Natur noch in irgendeiner Kultur.
Letzten Endes ist es genauso gefährlich,
der Gefahr grundsätzlich auszuweichen,
als sich ihr grundsätzlich auszusetzen.
Das Leben ist entweder ein gewagtes Abenteuer
oder gar nichts.

by Helen Keller

Have a nice day

Posted in Inseltagebuch on Juli 20, 2012 by maryoga

 Mein erster Ausflug führte mich in den Norden von Bali an den Rand des Nationalparks. Drei Stunden Autofahrt (zum Glück fuhr ich nicht mit dem Motorrad) von Bondalem aus, alles der Küste entlang bis zum Resort Novus Gawana.

Ich traf da meinen Ex.Boss der da soeben eine neue Tauchbasis eröffnet hat. Es war ein interessanter Nachmittag und Abend und lernte auch den Besitzer des Resorts kennen, der mir dann gleich einen Job angeboten hat. Everything sounds nice, aber ich fühle mich im Moment sehr wohl da wo ich bin. Trotzdem hier ein paar Impressionen des schönen Resorts mit eigenen heissen Quellen.

Auf dem Weg zurück war ich nun eine Nacht in Lovina und habe wieder einmal einen schönen Sonnenuntergang erlebt.
Es fägt, dass mein Indonesisch wieder so gut ist, dass ich mit den Einheimischen Small talken kann und ich nicht Englisch sprechen muss.

Sonnenaufgang auf dem Meer

Posted in Impressionen on Juli 16, 2012 by maryoga

Den Tag begonnen bei Nacht mit einer kleinen Mondsichel und vielen Sternen. Mit einem kleinen Fischerboot fuhren wir raus aufs Meer um den Sonnenaufgang anzuschauen. Friedlich, gemütlich und schön. Natürlich erhofften wir uns auch Delfine, die zwar etwas auf sich warten liessen und uns dann trotzdem noch die Ehre gaben. Ein einziges gutes Bild konnte ich machen, die Sprungeinlagen und alles andere ist nun in meinem Gedächtnis abgespeichert.

Schatzsuche

Posted in Inseltagebuch on Juli 10, 2012 by maryoga

Die Gäste die mich heute hüpfend auf beiden Beinen oder auch nur auf einem Bein, rückwärtsgehend, auf Zehenspitzen oder rennend im Resort angetroffen haben, wussten die Kiddies haben wieder eine Schatzsuche organisiert. Ich durfte also von Station zu Station suchend nach einem Schatz forschen und die Zeichnung hier hat mir besonders gut gefallen. Die Person bin übrigens ich mit Glatze. Die drei Kinder mit Lisa im Schlepptau hatten Freude und ich auch.

Sonnenaufgang

Posted in Inseltagebuch on Juli 8, 2012 by maryoga

“Wir tschumpelten oben düren und hinten wieder aben”, so änhlich war es heute morgen….noch bei Dunkelheit wanderten wir zu viert den “Hoger” hinauf und oben angekommen warteten wir auf den Sonnenaufgang. Schön wars, wenn auch nicht unanstrengend.

 

 

 

Den Fussmarsch wieder zurück ins Resort und der Tag erwachte überall. Obschon es im Dorf auf dem Markt schon seit vier Uhr morgens geschäftig zu und her ging.

 

 

 

Wenn ich diese Wanderung nun regelmässig machen würde (Betonung auf würde) dann hätte ich bald wieder eine bessere Kondition und würde wohl auch mit einem etwas weniger rotem Kopf oben ankommen. Doch eben, das mit dem früh aufstehen liegt mir irgendwie nicht im Blut…..