Die Langsamkeit des Seins

Die Gedanken nehmen ihren Lauf, man träumt, versetzt sich an einen anderen Ort und gleichzeitig bleibt man ungeheuer präsent. Milan Kundera sagt in seinem Roman „die Langsamkeit“, dass Schnelligkeit, der Dämon der Schnelligkeit oft mit Vergessen und Vermeiden assoziiert wird und Langsamkeit mit Erinnerung, der Auseinandersetzung mit einem Thema. Wir bewegen uns langsam, wenn wir uns selbst, anderen und unserer Umwelt zuhören. Wir bewegen uns langsam, wenn wir uns mit uns selber auseinandersetzen, wenn wir uns erinnern.

Ich bewege mich im Schneckentempo und setzte mich auseinander, ob ich will oder nicht.

Geniesst die Hektik und Schnelligkeit in Bern oder wo auch immer 🙂
Sonnengruss aus Bali

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: