Archiv für Januar, 2011

Inseltagebuch – Regen, Regen, Regen

Posted in Impressionen, Inseltagebuch on Januar 28, 2011 by maryoga

Seit Tagen regnet es und in den letzten zwei Tagen war´s  so heftig, dass wir nicht einmal mehr Telefon oder Internetzugriff hatten. Also total ab von der Welt waren wir. Gestern Nacht dachte ich, dass bald die Welt untergeht. So mussten wir heute morgen alle Boote entleeren, überall Wasser und nicht nur in den Booten sondern auch im Office, in der Küche, in den Zimmern, unglaublich was für Mengen an Wasser. Hoffe nicht, dass die Insel untergeht!

Ich habe mich gelangweilt die Tage und mein Schlafmanko aufgeholt. Jedoch muss ich auch sagen, dass mir das Wetter recht zu schaffen gemacht hat. Kopfschmerzen und Schwindelattacken, war überhaupt nicht lustig. Somit habe ich viel Zeit im Bett verbracht. Jeden Tag ein Buch gelesen, jenste DVD´s bis spät in die Nacht geschaut und was ich vorallem genossen habe, ist die abendliche Englisch/Bahasastunde mit den beiden Jungs die mit mir auf der Insel blieben.

So sieht Frau aus wenn sie über die Insel springt, der Wind zu stark um mit dem Regenschirm loszuwandern….
Habe mich heute sicher 3x umgezogen und habe gefroren wie nur was.

Da wir tagsüber keinen Strom haben und es heute den ganzen Tag dunkel war, mussten wir in der Staff Küche mit Kerzenlicht arbeiten. Hatte auch noch was romantisches….

Ich hatte sogar Zeit die Schlüssel zu entrosten, dies geht ganz einfach mit Schmirgelpapier…

Noch drei Tage und dann mache ich mich auf Reisen. Ich freue mich sehr auf neue Abenteuer.
Nur die Bootsfahrt „schnäggelet“ mich an, mit diesem Wellengang im Moment ist es nicht lustig, werde schon morgen anfangen mit „Seekranktabletten“.

 

 

 

Pictures of the day

Posted in Impressionen on Januar 23, 2011 by maryoga

 

 

 

 

Anis mit Yanti und Lina

Nix los auf der Insel bis wir dann heute Besuch aus Jakarta erhielten. Barbecue am Nachmittag, bei Regen und trotzdem gute Stimmung. Alle die da waren halfen mit und so hatten wir zu tun um die Gäste kulinarisch zu verwöhnen. Erst als die Männer wieder weg waren,  habe ich erfahren, dass alle „hohe Tiere“ im Militär waren. Wenn ich das früher erfahren hätte, hätten die bestimmt mehr bezahlen müssen! So ist es halt im Paradies, alles hat seinen Preis…..Nein, war ganz lustig mit denen, viel gelacht und ich war erstaut wie gut sie Englisch und sogar Deutsch gesprochen haben.

Herda und Liling in Action…

Vorbild und Animation zur Arbeit

Posted in Inseltagebuch on Januar 22, 2011 by maryoga

Mir war heute Nachmittag langweilig und hatte keine Lust zum Lesen, schlafen oder sonst rumhängen. Als ich dann nach 14 Uhr zum Staff ging, waren ein paar auch „malas“ (träge) und taten auch nicht viel ausser auf dem Handy rumspielen, rauchen oder quatschen.  Dann fing ich an im Garten aufzuräumen, Blätter, Äste, Kokosnüsse  zusammenzutragen und plötzlich waren die Mädels auch dabei und als ich mich 20 Minuten später umsah, waren wir zu sechst die aufräumten. Als dann einer der Bootscrew zu mir kam (er war auch nicht wirklich ausgelastet) und mir half, meinte er plötzlich, dass sei doch keine Managerarbeit was ich hier tue und warum ich denn das tue und er möchte auch mithelfen. Innerlich freute ich mich wie ein kleines Kind das es wirkte und wir alle zusammen was Sinnvolles taten. Es waren schöne Minuten, summend, lachend, mit der Zeit etwas anstrengend, doch wohl mein Highlight des Tages. One Team one spirit. That´s it. Einmal mehr  hat es mir gezeigt, wie wichtig es ist was Frau tut als „Vorbild“ und es wirkt… Zum Schluss waren alle dabei und auch der Bootscaptain hat angefangen zu jäten. Und sogar wieder ein paar Worte Indonesisch habe ich dabei gelernt.

Samstagsgrüsse von der Insel  M.

Inseltagebuch

Posted in Inseltagebuch on Januar 21, 2011 by maryoga

Meine Tage ohne Computer, ohne Strom und somit auch ohne Air Con im Office sind so ausgelegt, dass ich mich fast nur draussen aufhalte. Ausser in der laaannge Mittagspause in der ich es geniesse lang liegen zu bleiben. Jedoch läutete heute mein Handy dauernd, einige die jetzt in den Ferien sind riefen einfach so an um mal zu hören wie es so geht…Hm, ist denen schon langweilig oder vermissen sie mich :-))) ?

Heute hat unser Inselleben eigentlich nur der „Obermacker“ vom Atoll mit seinen 10 Angestellten gestört, meine Geduld wie auch Gelassenheit strapaziert mit seinem wichtigen Getue.  Auch da habe ich mich wieder gefragt warum tauchen die gerade jetzt auf und wollen so viel wissen? Nun gut, nach drei Stunen bla bla bla sind auch die wieder gegangen. Was am Schluss noch sein musste war wieder einmal die obligate Fotosession, mir war´s mal zur Abwechslung nicht ums Lachen.

Der schönste Sonnenschein im Atoll, also auch wieder einmal in der Sonne gelegen, mein Bauch und meine Beine sind fast schneeweiss, das wird sich ändern die nächsten Tage. Mein Sportprogramm  ist im Moment so ausgelegt, dass ich bei Sonnenuntergang um die Insel schwimme, was heute eine Herausforderung war bei der Strömung. Gab also Momente wo ich kaum vom Fleck kam….

Jetzt, abends hat es wieder Strom und nun tue ich so als würde ich noch etwas arbeiten. Die Jungs hatten wieder gekocht und ich darf mich nicht einmal revanchieren (da haben sie alle glück gehabt)

Liebe Grüsse aus dem Atoll

M.

Fast einsame Insel – Inseltagebuch

Posted in Inseltagebuch on Januar 19, 2011 by maryoga

Jetzt ist es also soweit, das erste Mal für längere Zeit auf der Insel ohne Gäste, mit nur ein paar Nasen die noch arbeiten. Gestern sind die vier letzten Gäste abgereist und über die Hälfte vom Staff. Als das Boot um die Ecke war haben wir vor Freude geschrien (ich wohl am Lautesten), sind rumgesprungen wie die kleine Kinder und haben mal eine Runde Cola-Sprite-Bintang getrunken. Abends als dann die restlichen vom Staff ins Dorf gefahren sind, waren wir gerade noch zu dritt auf der Insel. Habe mit den beiden Jungs in der Staffküche gekocht, obschon kochen etwas übertrieben ist und ich nicht wirklich helfen durfte. So gab es Reis (wie fast immer) mit eingelegten Sardinen und irgendwelcher scharfer Chillysauce mit frisch gefischtem und dann gebratenem Fisch. Doch dieser Fisch sah so hübsch aus lebendig, dass ich ihn nicht essen konnte.

Dann habe ich gestern Abend ein kleines Fest für mich gefeiert, mit Ricard (ist kein Mann sondern ein Getränk *ggg*) und einer dreistündigen DVD Session auf meinem Laptop mit einer Serie namens „Secret Dairy of a Call Girl“. Ganz amüsant und mal wieder was anderes auf der Insel…..Um vier nachts wurde ich dann geweckt von Vogel-Katzengeschrei. Auge hatte mir einen noch lebendigen Kingfisher gebracht, der dann unter meinem Bett um sein Leben kämpfte.
Ich auf, Licht an, Moskitonetz weg, wo Vogel, wo Katze, Türe auf, Vogel raus, Auge hinterher, überall Federn, ich dann auch raus, Auge gepackt dass Vogel flüchten kann, doch Katze fand das gar nicht lustig, wieder weg und hinterher…..Hab dann Türe und Fenster geschlossen und wollte wieder schlafen, war dann mal nix mehr, also wieder Licht an, Buch auf und lesen. Der erste Luxus dann heute morgen, als ich nicht schon um sieben aufstehen musste um gleich zu organisieren, sondern einfach liegen bleiben konnte.

Gut, gearbeitet wird dann heute schon noch ein bisschen. Gerade haben sich Gäste aus Jakarta angemeldet um in ein paar Tagen hier den Tag zu verbringen, d.h. auch hier verköstigt werden möchten.  Also sofort Essen in Berau geordert, da dass Boot heute noch auf die Insel fährt. Wir sind am Aufräumen, das Tauchboot von Nunukan wird auf Vordermann gebracht, d.h. repariert. Die Jungs sind fleissig und erklären mir fast jeden Tag was sie nun tun werden oder getan haben. Meistens nicke ich nur und verstehe die Hälfte nicht (liegt jedoch nicht an der Sprache sondern an meinem Nichtwissen) und schicke ab und zu ein paar Bilder an Rainer. Jedoch verstehe ich ich die andere Hälfte und weiss nun auch wie man ein grosses Loch und mehrere kleine am Rumpf repariert. So viel zum Thema Boot.

Vorgestern waren wir mit den vier Gästen (vier Männer aus Malaysia) im Kanal tauchen. Wir waren zu spät Unterwasser und so sahen wir keine Haie und auch die Barracudas waren zuerst nicht da. War schon etwas  enttäuscht und dachte mir, das hat es noch nie gegeben, keine Haie und keine Barracudas, wie langweilig! Erst als wir dann in den Kanal reingetaucht sind kamen die Barracudas zu Hunderten dahergeschwommen. Direkt auf uns zu. Ach war das toll, Iyan, der Tauchguide und ich haben uns mit einem langen Seil eingehängt, Hand in Hand waren wir dann mitten im Schwarm drin. Links, rechts, unter und über uns die Barracudas, von Auge zu Auge und dies während mehreren Minuten, unglaublich cool war das wieder einmal. Das sind schon Momente wo frau/mann alles vergisst und wer da auch schon tauchen war, weiss wovon ich schreibe. Ist ja nicht so, dass es das einzige Unterwasser-Highlight ist hier im Atoll, doch ist halt schon immer wieder „huere schön“.

Ich werde mich bestimmt langweilen die nächsten zehn Tage und ich freue mich richtig darauf. Somit sage ich für heute „uf wiederluege und ig verabschiede mi mau“.

M.

Fernweh im aktuellen Manta Katalog

Posted in Inseltagebuch on Januar 16, 2011 by maryoga

fernweh_2011_01

Zeitvertrieb….

Posted in Inseltagebuch on Januar 14, 2011 by maryoga

….Heute morgen um sechs Yoga am Strand, danach gabs Frühstück – wieder einmal ein leckeres Pancake mit Schoggi.
Dann die beiden Hochzeitsgäste verabschiedet, etwas Computerarbeit, die Jungs und Mädels beschäftigen und dann war schon wieder Mittag. Heute mal mit dem Staff gegessen…..Unsere Staffköchin kocht lecker, nur konnte ich mit dem Chilli nicht mithalten! (Roter Kopf, Hitzewallungen und kein Gefühl mehr im Mund, war etwas zu heftig für mich) Danach war eine Runde schwimmen um die Insel angesagt,  mit dem schon fast obligaten PowerNap danach.

Den Nachmittag mit Gartenarbeit, Motivationstraining und Besucher um die Insel führen beschäftigt. Kurz gegen Abend wieder einmal eine“ Skype-chatsession“ mit Alex, Auge (die Katze) friedlich schlafend auf meinem Schoss. Dann erfahren, dass die neuen Gäste wohl erst ganz spät anreisen werden. Also no stress, duschen, wieder essen und nun habe ich angefangen Rotwein zu trinken, höre lustige & laute Musik und vertreibe mir die Zeit mit Warten….Wird wohl spät heute Abend und vielleicht muss ich noch vorschlafen.  Leider heute Nacht kein Sternenhimmel, sonst würde ich unter den Sternen liegend warten, dafür Wind und vielleicht bald schon Regen.

Hab ich nicht ein Zuckerleben? Gut, ist ja nicht immer so easy, doch es geht mir richtig gut. Was will Frau noch mehr? Küssen? Ja, vielleicht, doch ohne lässt sich´s auch gut leben….

Somit wünsche ich Euch ein freudiges Wochenende, anscheinend findet das Lauberhornrennen statt. Hopp Pirmin! 🙂

Inselalltag

Posted in Inseltagebuch on Januar 12, 2011 by maryoga

Seit ein paar Tagen ist etwas Ruhe eingekehrt und mit zwei Gästen lässt es sich hier auf Nabucco sehr gut leben. Noch ist fast der ganze Staff da und es wird gearbeitet. Gut, mal mehr mal weniger. Halt immer dasselbe, dran bleiben und Arbeiten verteilen, Polizei spielen oder auch immer wieder ein Auge zudrücken und einfach machen lassen.

Die Indonasen (irgendwelche aus dem Tourismussektor) haben sich einen gemütlich Tag hier auf der Insel gemacht, gut gegessen, gut geschlafen und sind dann wieder abgerauscht. Zum Glück war unser Agent dabei und der hat sie bei Laune gehalten und ihnen das gezeigt was sie wollten. Ich selber hatte kaum mit ihnen zu tun, kurz mal zwei Stunden „Smalltalk“ und das wars. Da sie kaum Englisch sprachen war eh Übersetzung angesagt und damit habe ich mehr auch versucht zu verstehen was abgeht, als das ich gesprochen hätte. Anscheinend müssen wir ab sofort eine Art Tauchgebühr (Lizenz) bezahlen die sich auf Anzahl der Tauchflaschen bezieht. Warum das nicht schon die letzten zehn Jahre so war, konnte mir niemand sagen. Auch nicht was mit dem Geld passieren wird welches sie erhalten. Willkommen….

Ich musste heute ET ins Dorf geben und nun leide ich….Bricht mir das Herz, doch es geht nicht anders. Die beiden Katzen hier sind total verstört, alle haben Kratzer und er führt sich als Inselkönig auf, welcher er nicht ist und sein darf.  Nun hoffe ich ganz ganz fest, dass er für die nächsten Wochen im Dorf einen Platz findet und dann nehme ich ihn wieder nach Nunukan wenn ich zurück bin.

Ab dem 19. Januar wird dann auch Nabucco zu sein, d.h. auch hier keine Gäste mehr und somit keinen Strom mehr, kein Wasser und Stillstand. Bin gespannt wie es wird ohne Aircon, nicht einmal einen Ventilator, damit auch kein Licht und wohl dann auch kein DVD Abend vor dem TV…..Wird bestimmt laaanngweilig auch ohne Büroarbeit, d.h. auch ohne Internet. Denke jedoch, dass ich stundenweise online sein werde und somit auch was tun kann. Sonst muss ich dann halt viel schlafen, schwimmen, lesen und nichts tun bevor ich dann in die Ferien fahre. Endlich mal Ferien auf der Insel…..

Neues Jahr, gleiches Gesicht, Inseltagebuch geht weiter…

Posted in Impressionen, Inseltagebuch on Januar 7, 2011 by maryoga

Wieder einmal 10h geschlafen, das nachdem ich gestern um neun schlafen ging. Heute morgen  sah ich immer noch mind. 5 Jahre älter aus und nun wurde ich gerade 25 Jahre alt geschätzt.  Fühlen tue ich mich so alt wie ich bin. Die Tage hier auf Nabucco sind zufrieden, auch wenn ich immer noch am Rumrennen bin. Merke auch, dass ich auf beiden Inseln Zuhause bin, da doch Nabucco zuerst  mein Zuhause war.

Ich tue mich etwas schwer mit dem Katzenmanagement.  Das daher, weil ich ET (Kater aus Nunukan) hierher genommen habe und er sich nun nicht verträgt mit den beiden anderen hier. Er führt sich auf, als wäre er schon immer hier gewesen und nimmt keine Rücksicht auf Verluste. Bin andauernd am Schauen, dass sie sich nicht begegnen und sich nicht in die Haare kommen. Was mir leider nicht immer gelingt. So ist es halt, wenn Kater nicht kastriert ist und überall Chef sein will, jedoch dann immer auf die Schnauze kriegt. Auge, die weibliche Katze hier hat richtiggehend Angst vor ihm, kein Wunder übrigens, denn sie weiss ja auch nicht was er von ihr will. Gut, als hätte ich nix anderes zu tun als mich um Katzen zu kümmern. Vielleicht wisst ihr auch, dass Katzen bis vor ein paar Monaten nicht so mein Ding war, nun wurde ich sozusagen Katzenmutter ohne es zu wollen.

Dies einen Wink aus meinem Alltag. Sonst habe ich heute wieder einmal Volleyball gespielt, meine Knie sind wieder offen und der Zehen fühlt sich auch an, als wäre er gebrochen, doch sonst geht es mir gut. Morgen reisen 15 Nasen an, irgendwelche Govermentwichtigtuer und mir ist ein bisschen bange davor. Ausgerechnet jetzt kommen die vorbei! Wollen sich hier wohl einfach einen schönen Tag machen, hier nächtigen und dann wieder abdüsen, so wünschte ich mir grad, dass schon übermorgen wäre.

Abendgruss aus dem Maratua Atoll
M.

Frisch geschlüpft…

Posted in Impressionen, Inseltagebuch on Januar 4, 2011 by maryoga

Ein neues Jahr ist geboren und auch dieser kleine Gecko hat vor ein paar Tagen das Licht der Welt erblickt.  So wünsche ich mir, dass nicht nur dieses kleine Ding gesund und munter durchs Jahr kommt (und nicht von den Katzen gefressen wird), sondern auch Ihr alle, die diese Zeilen liest. Alles Liebe und Gute für die nächsten 361 Tage.

Seit dem 31. Dezember bin ich wieder auf Nabucco und es war nicht ganz ohne Nunukan leer zu verlassen und gab doch vorher viel zu tun.  Ist ja nicht einfach möglich ein Schild hinzuhängen mit „Insel geschlossen“. Nun schläft Nunukan bis dann wieder Gäste anreisen im März. Gut, so ganz schlafen stimmt ja auch nicht, denn  es gibt Arbeiten zu tun, die sonst nicht getan werden können. Im Moment arbeiten und bewachen fünf Männer die Insel und bald werde ich ihnen auch mal einen Besuche abstatten.

Hier auf Nabucco war über Neujahr viel los, die Insel ausgebucht, so dass ich in der ersten Nacht sogar im Massagezimmer schlafen musste. Bin froh, konnte ich nun „mein“ eigenes Zimmer beziehen, auch wenn ich nicht in meinem alten Bungalow bin. Da nun weniger los, konnte ich sogar in ein Bungi umziehen mit wunderschönster Sicht aufs Meer inkl. Sonnenaufgang.

Mein Jahresanfang war etwas gemischt, vorallem hatte ich den ganzen ersten Tag im Jahr einen Kater und keine Zeit mich zu erholen. Ich habe mal gelernt als ich noch ganz jung war  „Wer saufen kann, kann auch arbeiten?“ Da musste ich nun halt durch, obschon ich ja überhaupt nix dafür konnte, dass ich etwas zuviel getrunken hatte. Und eigentlich wollte ich vor Mitternacht ins Bett, durfte dann jedoch nicht! * Grins * Wer von Euch hatte am 1. Januar keinen Kater?

Nun gut, die Katerstimmung längstens weg und doch noch müde. Evelyne und Rainer sind heute abgereist und gehen in ihre wohlverdienten Ferien. Auch die meisten der Gäste sind abgereist und nun sollte es etwas ruhiger werden. Mal schauen, denn hier auf Nabucco wird ja auch weitergearbeitet, muss organisiert werden, Staff zur Arbeit motiviert werden, Gäste betreut werden und auch Yoga unterrichte ich wieder regelmässig. Langweile kommt noch lange nicht auf. Vielleicht dann um den 20. Januar, wenn dann alle Gäste weg sind, kann ich ein paar ruhige Tage hier verbringen bevor ich dann im Februar auch noch zwei Wochen FREI nehme. Freue mich sehr mal wieder von der Insel weg zu kommen.

Dies fürs Erste von meinem aktuellen Inselleben. Einmal mehr, häbets Guet und tüet Guets

M.